Break.SL Release auf Philpot Records

Posted: 13th March 2007 by nappunk in music
Tags: , ,

Er hat schon einige Male mit uns zusammen auf diversen Parties aufgelegt, jedoch ist er nicht nur ein hervoragender Dj, nein er ist auch ein Produzent der es versteht Detroit-Deepness auf den Punkt zu bringen. Ein hervoragendes Stück Musik auf dem Stuttgarter Label Philpot Records, run by keinem geringeren als Jackmate aka Soulphiction.

Break.SL Trombone EP PHP023

De:Bug (GER): “Philpot machen sich weiterhin um warm pulsierende Deepness verdient und Label-Neuling Break SL lässt hier beide Tracks durch klassisch-elegante Sounds waten, bis sie sich zu purer Detroit-Magie verdichten. “Trombone” erinnert ein wenig an Omar S, nur etwas cleaner. “Flow” auf der B-Seite ist eine Lektion in “weniger ist mehr”: ein Pad, wattige Piano-Chords und sparsame Percussion-Sounds, formschön ineinander gewebt. Großartiges Debüt!”

Groove Magazin (GER): “Ein mürrischer und erdiger Grund klappt den ersten Track auf, um dann von tangoartigen, seitlich über dem Kopf geklopften Handclaps entgegen genommen zu werden. Augenblicke später spannt sich das den ganzen Track durchziehende, signalartige Hauptthema auf, das durch unterlegte Zusätze leicht in der Farbe manipuliert wird. Monolithisch und hypnotisch, würde nicht irgendwann ein kurz auftauchendes Holzxylophon die Andächtigkeit auflockern. Auch Track zwei hat dieses urige, natürliche Feeling, leicht vom geraden four-to-the-floor abweichend stapft es satt los, ein tiefes Klavier stimmt ein und kurz vor Trackmitte kommt die Hihat auf die Hälfte und strafft den Track einschließlich der Bassdrum. Ein kurz gelooptes Flächenartiges komplettiert und wieder – totale Deepness”

Raveline (GER): “Das Debüt des 21jährigen Dresdners Sebastian Lohse ist ein feines Stück Techno mit Detroit-Wurzeln. Eine sich langsam aufbauende Choreographie, die unverzagt marschiert und mit akzentuierten Bläsern und Hand-Claps die Tanzfläche in Aufruhr versetzen kann. Ein intensives 11-Minuten Monster, was uns in den Wahnsinn treibt. “Flow” startet ähnlich harmlos und entwickelt sich mit Piano-Fragmenten, einem marschierendem Beat ebenfalls zum Killertrack. Mehr davon.”

*